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Tipps für Bewerbungsfotos

Published by David Ludley on

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Dein Fotograf für Business- und Bewerbungsbilder in Lutherstadt Wittenberg, Coswig Anhalt und Dessau-Roßlau

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David Ludley

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Tipps für Bewerbungsfotos

Ist ein Bewerbungsfoto eigentlich Pflicht? Welche Größe hat ein Bewerbungsfoto? Ist Schmuck auf Bewerbungsfotos erlaubt?

Ernster Blick oder breites Grinsen? Wie zeigt man sich auf einem Bewerbungsfoto? Kann man das Bewerbungsfoto sogar weglassen? „Nein“, sagen Experten, ganz im Gegenteil, denn ein gelungenes Foto kann das i-Tüpfelchen auf der Bewerbung sein um den Gesamteindruck abzurunden.

Ein gutes Bewerbungsfoto beginnt bei den Feinheiten und Details, die jeder Betrachter vllt. nur dezent wahrnimmt und die dennoch großen Einfluss auf deine Wirkung haben.


Ist ein Bewerbungsfoto eigentlich Pflicht?

Die Antwort hierauf lautet: Nein, ist es nicht! Das Bewerbungsfoto ist nicht Pflichtbestandteil einer Bewerbung. In der Praxis sieht es allerdings ganz anders aus. Einige Unternehmen verzichten tatsächlich darauf und geben dies auch in Stellenanzeigen an, die meisten Arbeitgeber bevorzugen aber auch weiterhin das Einfügen von Bewerbungsfotos, denn sie geben der Bewerbung ein Gesicht.

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Welche Größe hat das Bewerbungsfoto?

Gängige Formate variieren zwischen 4 x 6 oder 6 x 9 Zentimeter. Das größere Format eignet sich dabei vor allem, wenn Du dein Bewerbungsfoto auf dem Deckblatt positionieren möchtest und es dort einen größeren Platz einnimmt. Beide Größen entsprechen dem sogenannten goldenen Schnitt und wirken daher besonders ansprechend.

Standard-Größen für das Bewerbungsfoto

  • 6 x 9 cm (709 x 1063 Pixel) – Großformat
  • 9 x 6 cm (1063 x 709 Pixel) – Querformat/Deckblatt
Hochformat ist dabei die Regel, mit Querformat fällst Du aber mehr auf. Hierbei ist es wichtig, den Ausschnitt des Bewerbungsfotos gekonnt zu wählen, damit das Format des Bewerbungsfotos auch zum Design und Layout der Bewerbungsunterlagen passt.

In welcher Qualität werden die Bewerbungsfotos geliefert?

Man kann es nicht oft genug betonen: Das Bewerbungsfoto sollte weder aus einem Automaten, noch aus der Freizeit oder dem Urlaub stammen. Das sieht immer billig aus und entwertet Dich schon mit dem ersten Blick. Geiz setzt hier das falsche Signal, denn er dokumentiert, dass Du nicht bereit bist, in  deine persönliche Zukunft zu investieren. Und was könnte wohl wichtiger sein? Für einige ist dieser Punkt selbstverständlich, doch Personalbearbeiter bekommen tatsächlich immer wieder die kuriosesten Fotos vorgelegt, bei denen man nur mit dem Kopf schütteln kann. Deshalb: Lass ein solches Porträtfoto (nie Ganzkörperaufnahmen!) immer von einem Fotografen beziehungsweise von einem Profi machen.
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Ist Schmuck auf Bewerbungsfotos eigentlich erlaubt?
Im allgemeinen ist gegen das Tragen von Schmuck auf dem Bewerbungsfoto nichts einzuwenden, dieser sollte allerdings dezent sein und niemals im Vordergrund stehen. Wenn der erste Gedanke beim Blick auf ein Foto „Wow, das ist aber eine schöne Kette“ ist, verdirbt der Schmuck vermutlich ein ansonsten stimmiges Bild und den guten Eindruck.
Ähnlich sieht es bei Make-Up aus. Ein wenig Make-Up hilft dabei, auf dem Bewerbungsfoto besonders gut auszusehen, ebene Haut zu präsentieren und Sie ins beste Licht zu setzen. Übertreiben solltest Du es aber nicht. Für Schmuck und Make-Up gilt: Du kannst dezent deinen Look und den Eindruck unterstützen, solltest dabei aber nie unangenehm auffallend wirken.
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Wie außergewöhnlich darf ein Bewerbungsfoto sein?

Ganz spezifisch lässt sich das nicht beantworten, besser gesagt kommt es hier darauf an, was Du mit dem Bewerbungsfoto bezwecken willst. Im allgemeinen gilt jedoch: Das Bewerbungsfoto sollte zum Gesamtbild passen –  vor allem zum Design und Layout des Lebenslaufs. Wenn der eher klassisch-schlicht gehalten ist, wirkt ein ausgefallenes Bewerbungsfoto schnell gekünstelt. Es fällt dann im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Rahmen. Außergewöhnliche Bilder bleiben daher eher ein Stilmittel, das sich zwar grundlegend nutzen lässt – aber bitte nur bewusst und mit Bedacht.
 

Man sagt immer: der 1. Eindruck zählt. Altmodisch, überholt und womöglich noch viele weitere Jahre gültig. Im alltäglichen Leben ist es doch genauso, schon die ersten Sekunden bei einer Begegnung sind entscheidend.

Diese und weitere Tipps gebe ich Dir gerne in einem persönlichen Gespräch!

Du hast Fragen oder möchtest direkt einen Termin vereinbaren? Schreib mich einfach an! Ich freue mich auf eine Nachricht von Dir!

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David Ludley
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